Waalerhütte
Der Schenner Waal führt direkt zur urigen Waalerhütte, die direkt im Wald liegt. Diese Wanderung ist Teil des Buches „66 Traumtouren rund um Meran“.
Wanderwege im Vinschgau und Meraner Land
Ende Mai waren wir auf dem Meraner Höhenweg unterwegs. Dass wir noch auf Schnee treffen werden, hätten wir nicht gedacht. Das Bild entstand kurz vor der Nasereit Hütte (1523 m) im Naturpark Texelgruppe. Die neu erbaute Schutzhütte liegt am Eingang zum Zieltal in der Gemeinde Partschins.
Link: www.nasereit.com
Der neu errichtete „360° Obervinschgau“ ist ein Erlebnis-Rundwanderweg. Er verbindet elf Dörfer rund um Mals und bietet einige der schönsten Ausblicke auf den Obervinschgau. Zudem gibt es auf jeder Etappe interaktive Naturinstallationen zu betrachten.
Alle Ausgangspunkte können mit öffentlichen Bussen bzw. Wandertaxis erreicht werden.

Der Naturpark Texelgruppe ist einer von acht National- und Naturparks Südtirols und ein Eldorado für Wanderer und Naturfreunde.
Rauschende Wasser, Wiesen voller Leben und Berge im Licht: das ist das Pfossental, ein Seitental des Schnalstals.
Vom Gasthof Jägerrast (1.693 m), bis zu dem man fahren kann, lässt es sich herrlich bis zum Eishof (2.076 m) wandern. Dieser Weg ist auch Teil des bekannten Meraner Höhenweges.

Das Wandergebiet im Deutschnonsberg an der Grenze zum Trentino ist gewiss als „Geheimtipp“ einzustufen.
Schöne, aussichtsreiche Wege, die weniger überlaufen sind, zeichnen das Gebiet aus. Zudem laden zahlreiche Almen zur Einkehr ein. Die Ultner Berge sind stets greifbar nahe und die Brenta sowie Rosengarten und Schlern grüßen aus der Ferne.

Ausgangspunkt unserer Gipfeltour auf den Watles (2.555 m) im Obervinschgau ist die Plantapatsch-Hütte auf 2.150 m Höhe.
Hierher kommen wir bequem mit dem Sessellift von Prämajur. Den großen Parkplatz der Station auf 1.740 m Höhe erreicht man über Burgeis.
Schon von der Plantapatsch-Hütte begeistert der Blick auf Ortler und Königsspitze!
Dorf Tirol, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kurstadt Meran, ist ideal für einen Sonntagsspaziergang geeignet.
Mediterrane Pflanzen, aussichtsreiche Promenaden und kulturelle Höhepunkte, so präsentiert sich der Ort den zahlreichen Besuchern und Wanderern.

Erwähnt seien die Brunnenburg, in der sich ein landwirtschaftliches Museum befindet, das Restaurant Schloss Thurnstein und St. Peter, das kleine romanische Kirchlein mit den wunderbaren Fresken. Allen voran aber dominiert Schloss Tirol den Blick vom Dorfrand. Im Schloss befindet sich ein Museum für Kultur- und Landesgeschichte Südtirols sowie ein Pflegezentrum für Vogelfauna. Die Greifvogel-Flugschauen, die hier von April bis November stattfinden, sind für Kinder und Erwachsene ein Erlebnis!

Schmale Bewässerungskanäle durchziehen Wald und Flur im Vinschgau und Burggrafenamt. Ihrem Lauf auf den sogenannten „Waalwegen“ zu folgen, ist beschaulich und erholsam. Die Klassiker unter diesen Wegen sind sicher der Marlinger und der Algunder Waalweg.
Zwar haben die uralten Wasserkanäle insgesamt an Bedeutung für die Land- und Obstwirtschaft verloren, weil modernere Systeme, wie Beregnungsanlagen an ihre Stelle getreten sind, aber auch heute noch erfüllen die letzten funktionierenden Waale ihren Zweck.
Im Herzen des Ultentals zwischen St. Pankraz und St. Walburg thront auf einer Lichtung im Wald auf der „Sunnseitn“, der nördlichen Talseite, das hübsche Kirchlein St. Helena. Die rötliche Turmspitze lugt neugierig zwischen den Baumwipfeln hervor.
Das beliebte Ausflugsziel ist sowohl von St. Pankraz als auch von St. Walburg über eine asphaltierte Bergstraße erreichbar. Die kleine Kirche aus dem 14. Jahrhundert bewahrt barocke Statuen und andere kostbare Kunstschätze. Auch eine Statue der Hl. Helena gehört selbstverständlich dazu.
Der Passerschluchtensteig von St. Leonhard nach Moos

Dieser wildromantische Steig am Wasser in Südtirol im hintersten Passeiertal von St. Leonhard nach Moos ist in jeder Hinsicht ein Erlebnis!
Schon allein die zum Teil luftige Weganlage aus Stahl ist spektakulär. Gitterroste und Metalltreppen geleiten uns sicher entlang der Felswände hoch über dem Fluss durch eine verzauberte Welt aus Farben und Formen.
Am Ende der schönen Tour kommen wir noch an den Stieber-Wasserfällen vorbei. Hier veranstaltet der Pfelderer Bach ein wildes, unbändiges Naturschauspiel.
Die Wanderung dauert etwa 2,5 Stunden und weist eine Höhendifferenz von gut 300 m aus. Die beste Zeit für die Passerschlucht ist von Juni bis Oktober.